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Hocquenghem gilt als Vordenker der Queer Theorie - und er ist ein wichtiger Schwulenaktivist, der in Frankreich aktiv war und sich auch deutlich zu den schwulen Aktivitäten in Westberlin und der BRD positionierte. Mitschnitt des Vortrags von Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß, vom 6. Juni 2018, gehalten an der Hochschule Merseburg:

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Infos zum Buch: hier .

Übersicht über erschienene Rezensionen: hier .

Nach den Vorpremieren in Zürich und Leipzig möchte ich Sie und euch nun sehr gern zur Präsentation des Buches "Die Idee der Homosexualität musikalisieren: Zur Aktualität von Guy Hocquenghem" am 5. April (18:00 Uhr) ins Schwule Museum* nach Berlin einladen.

Es lohnt sich: Guy Hocquenghems Essay "Das homosexuelle Verlangen" kann "als erstes Beispiel für das gelten, was heute Queer Theory heißt", schrieb Douglas Crimp... Fünfzig Jahre nach der sogenannten sexuellen Revolution und zum 30. Todestag von Guy Hocquenghem, unternehmen es die Autoren des vorliegenden Bandes, aktuelle identitäts- und rassismuskritische queere Positionen mit diesem Denker in Diskussion zu bringen.

Alle am Buch Beteiligten werden bei dieser Präsentation anwesend sein: Die Autoren des Bandes Rüdiger Lautmann, Norbert Reck und Heinz-Jürgen Voß sowie der Übersetzer Salih Alexander Wolter stellen das Buch vor – und stehen für Fragen zur Verfügung.

Informationen zur Veranstaltung finden sich hier: https://www.schwulesmuseum.de/veranstaltung/die-idee-der-homosexualitaet-musikalisieren-zur-aktualitaet-von-guy-hocquenghem/ .

Infos zum Band hier: https://www.psychosozial-verlag.de/2783 .

Ich und wir freuen uns auf euch!

Die Buchvorstellung von "Schwule Sichtbarkeit - schwule Identität: Kritische Perspektiven" bei den Linken Buchtagen 2017 wurde freundlicher Weise als Video aufgenommen - und ist nun bei YouTube online. Damit können auch all jene, die an der Buchvorstellung nicht teilnehmen konnten, einen ersten Einblick in den - lesenswerten 🙂 - Band erhalten.

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Kurztext zur Veranstaltung: Rassismus und Antisemitismus in der Dominanzkultur und im Konzept der „Homosexualität“: Während „Sichtbarkeit“ und „Identität“ auch heute noch vielfach als bedeutsam für die politischen Kämpfe Homosexueller um Anerkennung und Respekt gelten, weisen Zülfukar Çetin und Heinz-Jürgen Voß in ihrem Band darauf hin, wie auf diese Weise auch „ein Ordnungsregime entsteht, das auf Geschlechternorm, Weißsein, Bürgerlichkeit und Paarbeziehung basiert“. Dadurch entstehen Ausschlüsse gegen Queers of Color und Queers mit abweichenden Lebensentwürfen. Çetin/Voß erläutern die zwiespältige Bedeutung von „Anerkennung“ und weisen auf nicht-identitäre Perspektiven hin.

Informationen zum Buch finden sich hier - und Rezensionen auf dieser Seite.

 

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