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Um euch einen Einblick in das neue Buch "Das Sternbild des Matrosen lesen: Schwules Leben - schwule Literatur" zu eröffnen, haben Salih Alexander Wolter und ich eine kleine Video-Buchvorstellung gemacht.

Der Urlaub steht an und der lässt sich bekanntlich versüßen. Zum Beispiel mit aktivistisch eingebundener schwuler - oder besser queerer? - Literatur.

Um euch einen Einblick in das neue Buch "Das Sternbild des Matrosen lesen: Schwules Leben - schwule Literatur" zu eröffnen, haben Salih Alexander Wolter und ich eine kleine Video-Buchvorstellung gemacht, die ihr hier findet:

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Informationen zum Buch selbst findet ihr hier: https://www.psychosozial-verlag.de/3012 .

Gutes Reinschauen und gute Lektüre!

Vorstellung des neuen Buches "Intersektionalität: Von der Antidiskriminierung zur befreiten Gesellschaft?" im Schwulen Museum (Berlin)

Wer die gestrige Vorstellung des neuen Buches "Intersektionalität: Von der Antidiskriminierung zur befreiten Gesellschaft?" im Schwulen Museum (Berlin) verpasst hat, hat hier die Gelegenheit, sie sich noch anzusehen! Dabei wird doch klar, warum das von Salih Alexander Wolter, Christopher Sweetapple und Heinz-Jürgen Voß publizierte Buch sehr lesenswert ist... 😀 Los gehts bei Minute 9'00'':

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Informationen zum Buch gibts hier.

Buchvorstellung von "Intersektionalität: Von der Antidiskriminierung zur befreiten Gesellschaft?"

Sehr gern weise ich auf die Buchvorstellung von "Intersektionalität: Von der Antidiskriminierung zur befreiten Gesellschaft?" hin. Die Buchvorstellung wird am 9. Juli in der Zeit von 19:00 bis 21:00 Uhr vom Schwulen Museum (Berlin) online gestreamt. Neben einer Vorstellung des Buches wird es Möglichkeiten für Fragen und Diskussion geben. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Die Informationen zur Veranstaltung finden sich hier, beim Schwulen Museum.

Informationen zum Buch gibt es hier, beim Schmetterling-Verlag.

Für ein besseres Verständnis der im Kapitalismus wirkenden Herrschaftsverhältnisse - Klassenverhältnis, Geschlechterverhältnis, Rassismus

Seit einigen Jahren sind die Diskussionen über Kapitalismus, Sexualität und das Geschlechterverhältnis intensiver geworden. Es tut sich etwas - und auch Fragen zu Klasse, Rassismus und Antisemitismus bleiben nicht mehr außen vor. Das ist erfreulich, da ein besseres Verständnis der im Kapitalismus wirkenden Herrschaftsverhältnisse letztlich dazu beitragen kann, dass wir dem Ziel einer gerechten Gesellschaft - mit einem guten Leben für alle - näherkommen.

Im Stuttgarter Schmetterling-Verlag sind in diesem Kontext einige zentrale Schriften erschienen, die in das Themenfeld einführen - und die zentralen Quellen benennen. Teilweise schon in der dritten und vierten Auflage und in der Regel sehr positiv rezensiert - etwa für den Sekundarkundeunterricht empfohlen - eröffnen sie das Themenfeld.

Nun gibt es kurze einführende Beiträge auch auf Youtube, die die Bücher anhand einzelner Aspekte kurz vorstellen. Auf die Videos möchte ich an dieser Stelle kurz hinweisen. Hört euch gern kurz die Interviews an und lest die Bücher in der genannten Reihenfolge:

Band 1: "Geschlecht: Wider die Natürlichkeit"
von Heinz-Jürgen Voß

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Band 2: "Queer und (Anti-)Kapitalismus"
von Salih Alexander Wolter und Heinz-Jürgen Voß

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Band 3: "Intersektionalität: Von der Antidiskriminierung zur befreiten Gesellschaft?"
von Christopher Sweetapple, Salih Alexander Wolter und Heinz-Jürgen Voß

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Für Anregungen und Diskussion stets gern offen!
Viele Grüße
Heinz / Heinz-Jürgen Voß

"To draw on famous drag queen RuPaul's words, The Queer Intersectional manifests charisma, uniqueness, nerves, and talent that are much needed in the contemporary cultural and political scene in Germany, since each essay in this book elegantly articulates the strategies to make the anticapitalist struggle great again, without dismissing the antiracist queer-feminist debates."
Cover des Buches "The Queer Intersectional in Contemporary Germany"

Das von Christopher Sweetapple herausgegebene Buch "The Queer Intersectional in Contemporary Germany: Essays on Racism, Capitalism and Sexual Politics", das neben vielen anderen lesenswerten Beiträgen auch die Übersetzung des Buchs "Queer und (Anti-)Kapitalismus" von Salih Alexander Wolter und mir enthält, wurde von Pinar Tuzcu in German Studies Review (Volume 43, Number 2, Johns Hopkins University Press) als wichtiges Werk gewürdigt. Ich freue mich sehr!

Hier ein kleiner Auszug aus der Rezension: "To draw on famous drag queen RuPaul's words, The Queer Intersectional manifests charisma, uniqueness, nerves, and talent that are much needed in the contemporary cultural and political scene in Germany, since each essay in this book elegantly articulates the strategies to make the anticapitalist struggle great again, without dismissing the antiracist queer-feminist debates." Die vollständige Besprechung findet sich hier. Das Buch ist hier kostenlos verfügbar.

Video und Audio online zugänglich zu machen. Entsprechend starte ich einen Youtube-Channel. Er wird gewiss nicht zu experimentell, sondern einer wissenschaftlichen Perspektive gemäß eher erläuternd.

Durch die Vorbereitung digitaler Lehre und Überlegungen zu Möglichkeiten Virtueller Realität (z.B. über VR-Brillen) in der Beratungspraxis, der Sexualpädagogik und der Sexualwissenschaft liegt es nahe, mehr als bisher auch eigene Inhalte über Video und Audio online zugänglich zu machen. Entsprechend starte ich einen Youtube-Channel. Er wird gewiss nicht zu experimentell, sondern einer wissenschaftlichen Perspektive gemäß eher erläuternd. Ich werde Bücher erläutern, die mit meiner Beteiligung entstanden sind, außerdem werde ich Bücher und Filme vorstellen oder rezensieren. Darüber hinaus stehen verschiedene Fragen aus Sexualwissenschaft und Sexueller Bildung sowie der Geschlechterforschung im Fokus. Die Videos sollen dabei in der Regel nicht länger als 5 bis 10 Minuten sein, und sie sollen Interesse wecken. Beginnen werde ich, um mich einzugrooven, mit der Vorstellung einiger aktuell publizierter Bücher. Ein Video zum Band "Being Bi: Bisexualität zwischen Unsichtbarkeit und Chic" ist bereits online, weitere Videos folgen in Kürze.

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Viel Spaß und einige Anregungen beim Ansehen! Und ich freue mich über Hinweise und Rückmeldungen.
Und hier kommen nun auch schon die Beiträge Nummer 2 und 3 zu "Making Sex Revisited: Dekonstruktion des Geschlechts aus biologisch-medizinischer Perspektive" und "Geschlechtliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung: Praxisorientierte Ansätze":

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Sehr gern weise ich auf den eben erschienenen Band "Intersektionalität: Von der Antidiskriminierung zur befreiten Gesellschaft?" hin, den Christopher Sweetapple, Salih Alexander Wolter und ich gerade im Schmetterling-Verlag (Reihe: black books) veröffentlicht haben. Ganz praktisch - und in Verbindung mit dem Themenfeld Gewalt / sexualisierte Gewalt - wird darin das Konzept und die Praxis der Intersektionalität vorgestellt.

Wer eine Rezension schreiben will, kann ein Rezensionsexemplar gern beim Verlag oder auch direkt bei mir ( voss@heinzjuergenvoss.de ) anfordern.

Intersektionalität: Von der Antidiskriminierung zur befreiten Gesellschaft?
von: Christopher Sweetapple / Heinz-Jürgen Voß / Salih Alexander Wolter
Stuttgart: Schmetterling-Verlag
1. Auflage 2020, 12 Euro
ISBN 3-89657-167-2
Informationen beim Verlag: http://www.schmetterling-verlag.de/page-5_isbn-3-89657-167-2.htm

Klappentext:
Intersektionalität wurde in der Bundesrepublik bereits seit den frühen 1990er-Jahren von Linken eingefordert, die als Jüdinnen, People of Color und/oder Menschen mit Behinderung ihre Situation als Mehrfachdiskriminierte im Ein-Punkt-Aktivismus etwa der Frauen- und Homobewegung nicht berücksichtigt sahen. Der deutschsprachige akademische Betrieb griff solche Kritik erst mit zehnjähriger Verspätung auf und behandelt sie zumeist als reinen Theorie-Import aus den USA. Heute erfährt der vor allem im queerfeministischen Spektrum of Color verbreitete intersektionale Ansatz, der den gängigen Rassismus thematisiert, zum Teil heftigen Widerspruch nicht nur – erwartbar – von rechts, sondern auch von links. Der Vorwurf lautet, hier werde «Identitätspolitik» zulasten eines Engagements für eine grundlegend andere, bessere Gesellschaft betrieben.

Vor diesem Hintergrund zeichnen die Autoren zunächst den Denkweg der Schwarzen US-amerikanischen Juristin Kimberlé Crenshaw nach, die dem «provisorischen Konzept» Intersektionalität Ende der 1980er-Jahre nicht nur den Namen gab, sondern es in Antonio Gramscis Reflexionen zu einem westlichen Marxismus fundierte und zugleich «postmoderne» Ideen dafür politisch nutzbar machte. Daneben wird ein Überblick über das aktuelle Weiterdenken des Konzepts aus einer internationalen soziografischen Perspektive gegeben. Im zweiten Teil des Buches werden, mit zahlreichen Interview-Auszügen belegt, die Ergebnisse einer über mehrere Jahre hin bundesweit durchgeführten wissenschaftlichen Studie zu sexualisierter Gewalt gegen Jugendliche dargestellt. Hier zeigen sich überdeutlich die Notwendigkeit eines intersektionalen Ansatzes zur Prävention und der Stärkung migrantischer Selbstorganisation. In einem kurzen politischen Schlusskapitel wird das Fazit aus Theorie und Empirie gezogen: Bei der Intersektionalität geht es nicht um die Pflege von kulturellen Eigenheiten, sondern um eine gesamtgesellschaftlich ausgelegte «Untersuchung der Unterdrückung», die für linke Politik unter den heutigen Verhältnissen äußerst produktiv sein kann.

Intersektionalität: Von der Antidiskriminierung zur befreiten Gesellschaft?

Ich freue mich, den neuen Band von Christopher Sweetapple, Salih Alexander Wolter und mir im Schmetterling-Verlag ankündigen zu können. Er erscheint im 1. Halbjahr 2020:

Sweetapple, Christopher / Voß, Heinz-Jürgen / Wolter, Salih Alexander:
Intersektionalität: Von der Antidiskriminierung zur befreiten Gesellschaft?

Stuttgart: Schmetterling-Verlag
1. Auflage 2020, ca. 15 Euro
ISBN 3-89657-167-2
Informationen beim Verlag

Cover des Buches "Intersektionalität"

Klappentext:
Intersektionalität wurde in der Bundesrepublik bereits seit den frühen 1990er-Jahren von Linken eingefordert, die als Jüdinnen, People of Color und/oder Menschen mit Behinderung ihre Situation als Mehrfachdiskriminierte im Ein-Punkt-Aktivismus etwa der Frauen- und Homobewegung nicht berücksichtigt sahen. Der deutschsprachige akademische Betrieb griff solche Kritik erst mit zehnjähriger Verspätung auf und behandelt sie zumeist als reinen Theorie-Import aus den USA. Heute erfährt der vor allem im queerfeministischen Spektrum of Color verbreitete intersektionale Ansatz, der den gängigen Rassismus thematisiert, zum Teil heftigen Widerspruch nicht nur – erwartbar – von rechts, sondern auch von links. Der Vorwurf lautet, hier werde «Identitätspolitik» zulasten eines Engagements für eine grundlegend andere, bessere Gesellschaft betrieben.
Vor diesem Hintergrund zeichnen die Autoren zunächst den Denkweg der Schwarzen US-amerikanischen Juristin Kimberlé Crenshaw nach, die dem «provisorischen Konzept» Intersektionalität Ende der 1980er-Jahre nicht nur den Namen gab, sondern es in Antonio Gramscis Reflexionen zu einem westlichen Marxismus fundierte und zugleich «postmoderne» Ideen dafür politisch nutzbar machte. Daneben wird ein Überblick über das aktuelle Weiterdenken des Konzepts aus einer internationalen soziografischen Perspektive gegeben. Im zweiten Teil des Buches werden, mit zahlreichen Interview-Auszügen belegt, die Ergebnisse einer über mehrere Jahre hin bundesweit durchgeführten wissenschaftlichen Studie zu sexualisierter Gewalt gegen Jugendliche dargestellt. Hier zeigen sich überdeutlich die Notwendigkeit eines intersektionalen Ansatzes zur Prävention und der Stärkung migrantischer Selbstorganisation. In einem kurzen politischen Schlusskapitel wird das Fazit aus Theorie und Empirie gezogen: Bei der Intersektionalität geht es nicht um die Pflege von kulturellen Eigenheiten, sondern um eine gesamtgesellschaftlich ausgelegte «Untersuchung der Unterdrückung», die für linke Politik unter den heutigen Verhältnissen äußerst produktiv sein kann.

Nun ist das Buch "Schwule Sichtbarkeit - schwule Identität: Kritische Perspektiven" frei und kostenlos im Volltext als PDF-Datei zugänglich und können sich alle eine Meinung bilden, das Buch diskutieren und rezensieren.
Cover des Buches "Schwule Sichtbarkeit - schwule Identität: Kritische Perspektiven"

Das Buch "Schwule Sichtbarkeit - schwule Identität: Kritische Perspektiven" (hier als PDF-Datei), das Zülfukar Çetin und ich im Jahr 2016 veröffentlichten, sorgte für größere Diskussionen. Eine Rezensentin meinte sogar, dass Zülfukar und ich etwas gegen schwule Küsse hätten - was für ein Quatsch. Jan Schnorrenberg erwidert in der Tageszeitung Tagesspiegel den Unterstellungen von Patsy l'Amour laLove ("Aktivismus-Debatte: Queeres Scherbengericht"), Floris Biskamp nahm uns bei den Ruhrbaronen gegen solche Diffamierung in Schutz: "Weniger nachvollziehbar ist, dass man die Argumente der Gegenseite dabei zur Unkenntlichkeit entstellt. Dies tut insbesondere l’Amour laLove in ihrer Auseinandersetzung mit dem Buch 'Schwule Sichtbarkeit – schwule Identität' von Zülfükar Çetin und Heinz-Jürgen Voß." ("Beißreflexe: Je böser, desto mehr freu’n sich die Leut’!")

Roberto Manteufel machte in der Zeitschrift Siegessäule prägnant deutlich, was eine der aufreibenden Thesen im Buch ist. Er schreibt unter anderem: "In ihrem Buch gehen [Çetin und Voss] ans Eingemachte. Sie skizzieren, wie das Wort 'homosexuell' allein schon durch seine historischen Ursprünge rassistisch gefärbt wurde. 'Echte Homosexualität' fände sich zum Beispiel nur bei reichen weißen Nordeuropäern, konstatierte Hirschfeld. Ursprünge, die bis heute ihre Wellen schlagen. Denn – um mal so richtig die Ironiekeule zu schwingen – wir als weiße, aufgeklärte Schwule wissen schon, wie es geht. Also in Sachen Toleranz und Miteinander und überhaupt. Dagegen sehen zum Beispiel die Muslime so richtig alt aus. [...] Klingt doch einleuchtend. Nur stimmt das wirklich? Erschreckend klar analysieren Çetin und Voss, wie hinter solchen Gedankengängen ein neues Wir-Verständnis steht, das auch hervorragend als politisches Kampfinstrument dient. Denn Wir, das sind inzwischen auch wir Homos. Wir sind die treuen Demokraten, die gebildet sind und euch den Wohlstand bringen, wenn ihr es nur richtig macht. Vertraut uns bitte, denn was wahre Freiheit ist, das wissen einzig wir. Denn Wir, das sind diejenigen, die in Schwarz und Weiß denken, in Okzident und Orient, in fortschrittlich und rückständig. Ganz ehrlich, Nachtigall, ick hör dir trapsen. Das riecht nach großem Ärger." (Siegessäule, Dezember 2016, S. 49)

Nun ist das Buch "Schwule Sichtbarkeit - schwule Identität: Kritische Perspektiven" frei und kostenlos im Volltext als PDF-Datei zugänglich und können sich alle eine Meinung bilden, das Buch diskutieren und rezensieren. Zum Download geht es hier: Link auf der Verlagsseite. Einen Überblick über erschienene Rezensionen gibt es hier.

Dank einer Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sind jetzt zahlreiche Bücher der Buchreihe "Angewandte Sexualwissenschaft" sowohl als gedrucktes Buch als auch als kostenloses Open-Access-Buch erhältlich.

Dank einer Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sind jetzt zahlreiche Bücher der Buchreihe "Angewandte Sexualwissenschaft" sowohl als gedrucktes Buch als auch als kostenloses Open-Access-Buch erhältlich.

Den Auftakt für unsere Open-Access-Aktivitäten machte der Band "The Queer Intersectional in Contemporary Germany: Essays on Racism, Capitalism and Sexual Politics", herausgegeben von Christopher Sweetapple (Link: https://www.psychosozial-verlag.de/7444 , PDF: https://www.psychosozial-verlag.de/catalog/dispatch-free.php?id=7444 ), von dem zeitgleich die gedruckte und die Open-Access-Fassung erschienen sind.

Durch die Förderung des BMBF sind nun die bis zum Jahr 2016 veröffentlichten Bände auch als Open-Access verfügbar. Konkret:

Manuela Tillmanns: Intergeschlechtlichkeit - Impulse für die Beratung
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/6946

Torsten Linke: Sexualität und Familie - Möglichkeiten sexueller Bildung im Rahmen erzieherischer Hilfen
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/6943

Julia Sparmann: Körperorientierte Ansätze für die Sexuelle Bildung junger Frauen - Eine interdisziplinäre Einführung
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/6846

Conrad Krannich: Geschlecht als Gabe und Aufgabe - Intersexualität aus theologischer Perspektive
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/6800

Lena Lache: Sexualität und Autismus - Die Bedeutung von Kommunikation und Sprache für die sexuelle Entwicklung
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/6847

Alexander Naß, Silvia Rentzsch, Johanna Rödenbeck, Monika Deinbeck (Hg.): Geschlechtliche Vielfalt (er)leben - Trans*- und Intergeschlechtlichkeit in Kindheit, Adoleszenz und jungem Erwachsenenalter
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/7231

Zülfukar Çetin, Heinz-Jürgen Voß: Schwule Sichtbarkeit - schwule Identität: Kritische Perspektiven
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/6805

Hanna Sophia Rose: What’s fappening? Eine Untersuchung zur Selbstbefriedigung im 21. Jahrhundert
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/7300

Miriam Günderoth: Kindeswohlgefährdung - Die Umsetzung des Schutzauftrages in der verbandlichen Jugendarbeit
Link: https://www.psychosozial-verlag.de/7279

Herzlichen Dank an den Psychosozial-Verlag für die stetig gute Zusammenarbeit und die Ermöglichung des Open-Access-Zugangs. Und Ihnen mit den Büchern viele gute Lesestunden und interessante Gedanken - egal ob Sie die gedruckte oder die Open-Access-Ausgabe nutzen wollen!

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